Exponate.
Experimente
Experimente
| Experiment | |
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| "Die Würfel sind gefallen" verdeutlicht den Zerfall radioaktiver Elemente wie Uran oder Cäsium und ist gleichzeitig eine Lehreinheit zur Wahrscheinlichkeit. Der Entdecker würfelt mit einem Becher voller Würfel, die auf einer Seite einen roten Punkt zeigen. Nach jedem Wurf legt er die Würfel mit rotem Punkt oben zur Seite. Es ist zu beobachten, dass die Anzahl der abgelegten Würfel von Wurf zu Wurf tendenziell kleiner wird. Die abgelegten Würfel mit dem roten Punkt entsprechen den stabileren Elementen, die beim "Radiokativen Zerfall" neu entstehen. Dieses Exponat lässt einerseits die Tendenz eines exponentiellen Abfalls erkennen, führt aber auch den unvorhersagbaren Ausgang einer Einzelmessung vor Augen. | |
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"Die Würfel sind gefallen" verdeutlicht den Zerfall radioaktiver Elemente wie Uran oder Cäsium und ist gleichzeitig eine Lehreinheit zur Wahrscheinlichkeit. Der Entdecker würfelt mit einem Becher voller Würfel, die auf einer Seite einen roten Punkt zeigen. Nach jedem Wurf legt er die Würfel mit rotem Punkt oben zur Seite. Es ist zu beobachten, dass die Anzahl der abgelegten Würfel von Wurf zu Wurf tendenziell kleiner wird. Die abgelegten Würfel mit dem roten Punkt entsprechen den stabileren Elementen, die beim "Radiokativen Zerfall" neu entstehen. Dieses Exponat lässt einerseits die Tendenz eines exponentiellen Abfalls erkennen, führt aber auch den unvorhersagbaren Ausgang einer Einzelmessung vor Augen. |
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| „Leuchtende Gase“ beschäftigt sich mit den „farbigen Unterschriften“, d.h. den Emissionsspektren verschiedener Elemente. Die Spektren von Argon, Helium, Quecksilberdampf, Neon, Stickstoff und Xenon können über Betrachtung der leuchtenden Gase durch Beugungsgitter beobachtet werden. Dabei nimmt der Besucher natürlich nur den sichtbaren Teil der Spektren wahr. | |
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„Leuchtende Gase“ beschäftigt sich mit den „farbigen Unterschriften“, d.h. den Emissionsspektren verschiedener Elemente. Die Spektren von Argon, Helium, Quecksilberdampf, Neon, Stickstoff und Xenon können über Betrachtung der leuchtenden Gase durch Beugungsgitter beobachtet werden. Dabei nimmt der Besucher natürlich nur den sichtbaren Teil der Spektren wahr. |
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| In einer Nebelkammer lässt sich die "Natürliche Strahlung" (Umgebungsstrahlung, zusammengetzt aus kosmischer und natürlicher radioaktiver Strahlung der Erde) beobachten. So hinterlassen die geladenen Strahlenpartikel wie Elektronen, Protonen, Positronen und Myonen im Alkoholdampf Nebelspuren. | |
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In einer Nebelkammer lässt sich die "Natürliche Strahlung" (Umgebungsstrahlung, zusammengetzt aus kosmischer und natürlicher radioaktiver Strahlung der Erde) beobachten. So hinterlassen die geladenen Strahlenpartikel wie Elektronen, Protonen, Positronen und Myonen im Alkoholdampf Nebelspuren. |
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| JuJu-Bees ist ein Kunstwerk von Cork Marcheschi. In der Hohlwand einer Glasschale wird ein leuchtendes Plasma erzeugt. Interessanterweise sind die Leuchterscheinungen hier sehr symmetrisch, sie können aber von Besucherhand beeinflusst werden. In der Schale liegen Glimmlämpchen, die bei Berührung zu leuchten beginnen. | |
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JuJu-Bees ist ein Kunstwerk von Cork Marcheschi. In der Hohlwand einer Glasschale wird ein leuchtendes Plasma erzeugt. Interessanterweise sind die Leuchterscheinungen hier sehr symmetrisch, sie können aber von Besucherhand beeinflusst werden. In der Schale liegen Glimmlämpchen, die bei Berührung zu leuchten beginnen.
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| Der Entdecker probiert hier, mit welchem Licht sich eine Fluoreszenz anregen lässt. Dafür befinden sich verschiedene fluoreszierende und phosphoreszierende Gegenstände am Tisch, die mit verschiedenfarbigem Licht beleuchtet werden können. Rotes Licht hat eine zu geringe Photonenenergie, um damit eine Fluoreszenz anzuregen, mit weißem Licht gelingt es aufgrund des Blauanteils bei einigen Gegenständen. Andere Farbstoffe fluoreszieren dagegen erst mit hochenergetischem Schwarzlicht bzw. ultraviolettem Licht. | |
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Der Entdecker probiert hier, mit welchem Licht sich eine Fluoreszenz anregen lässt. Dafür befinden sich verschiedene fluoreszierende und phosphoreszierende Gegenstände am Tisch, die mit verschiedenfarbigem Licht beleuchtet werden können. Rotes Licht hat eine zu geringe Photonenenergie, um damit eine Fluoreszenz anzuregen, mit weißem Licht gelingt es aufgrund des Blauanteils bei einigen Gegenständen. Andere Farbstoffe fluoreszieren dagegen erst mit hochenergetischem Schwarzlicht bzw. ultraviolettem Licht.
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| Sechs Kurzfilme zum Thema Digitalisierung. Drei eräutern die Begriffe "Internet of Things", "Künstliche Neuronale Netze" und "Big Data", drei weitere beschäftigen sich mit verschiedenen Zukunftsvisionen. | |



