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Exponate.

Experimente

Experimente

Experiment
Der "Antischwerkraftspiegel" lässt die Besucher schweben. Wenn sich der Besucher an das Ende des großen Spiegels stellt, versteckt er die Hälfte seines Körpers. Die andere Hälfte und ihr Spieglbild verschmelzen miteinander. So kann der Besucher sein Bein heben und beobachten wie er scheinbar schwebt. Dieser Versuch funktioniert, weil unser Körper symmetrisch ist. Die Symmetrieachse verläuft durch die Mitte unseres Körpers.

Der "Antischwerkraftspiegel" lässt die Besucher schweben. Wenn sich der Besucher an das Ende des großen Spiegels stellt, versteckt er die Hälfte seines Körpers. Die andere Hälfte und ihr Spieglbild verschmelzen miteinander. So kann der Besucher sein Bein heben und beobachten wie er scheinbar schwebt. Dieser Versuch funktioniert, weil unser Körper symmetrisch ist. Die Symmetrieachse verläuft durch die Mitte unseres Körpers.

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Das Exponat "Gefrorene Schatten" fängt die Schatten ein und hält sie einige Zeit lang fest. Das Exponat besteht aus einer phosphoreszierenden Wand, die durch einen hellen Blitz beleuchtet wird. Die Wand leuchtet eine Zeit lang. Steht im Moment der Beleuchtung jemand vor der Wand und wirft somit einen Schatten auf die Wand, bleibt dieser Bereich dunkel. Der Schatten bleibt eine Zeit lang wie eingefangen stehen.

Das Exponat "Gefrorene Schatten" fängt die Schatten ein und hält sie einige Zeit lang fest. Das Exponat besteht aus einer phosphoreszierenden Wand, die durch einen hellen Blitz beleuchtet wird. Die Wand leuchtet eine Zeit lang. Steht im Moment der Beleuchtung jemand vor der Wand und wirft somit einen Schatten auf die Wand, bleibt dieser Bereich dunkel. Der Schatten bleibt eine Zeit lang wie eingefangen stehen.

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An der Station "Bunte Schatten" werden aus drei Lichtquellen in rot, grün und blau andere Farben gemischt. Die Lichtquellen beleuchten eine Projektionswand, die zunächst weiß erscheint. Stellt sich der Entdecker vor die Lichtquellen, erzeugt er bunte Schatten auf der Wand. Von jeder Lichtquelle stammt ein eigener Schatten in einer anderen Farbe. Dort, wo die Schatten übereinander liegen, erscheinen weitere Farben.

An der Station "Bunte Schatten" werden aus drei Lichtquellen in rot, grün und blau andere Farben gemischt. Die Lichtquellen beleuchten eine Projektionswand, die zunächst weiß erscheint. Stellt sich der Entdecker vor die Lichtquellen, erzeugt er bunte Schatten auf der Wand. Von jeder Lichtquelle stammt ein eigener Schatten in einer anderen Farbe. Dort, wo die Schatten übereinander liegen, erscheinen weitere Farben.

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"Der kritische Winkel" arbeitet mit einer halbzylindrischen Linse, die der Besucher mit einem divergenten Lichtstrahl und einem fokussierten Lichtstrahl beleuchten kann. Mit dem Punktstrahl kann der Entdecker die Beugung und Brechung in der Linse bis hin zur Totalreflexion beobachten. Bei der Bestrahlung der Linse mit dem divergenten Licht wird die Bündelung sichtbar. Außerdem können weitere optische Phänomene an diesem Exponat beobachtet werden.

"Der kritische Winkel" arbeitet mit einer halbzylindrischen Linse, die der Besucher mit einem divergenten Lichtstrahl und einem fokussierten Lichtstrahl beleuchten kann. Mit dem Punktstrahl kann der Entdecker die Beugung und Brechung in der Linse bis hin zur Totalreflexion beobachten. Bei der Bestrahlung der Linse mit dem divergenten Licht wird die Bündelung sichtbar. Außerdem können weitere optische Phänomene an diesem Exponat beobachtet werden.

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Zwei Besucher sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Zwischen Ihnen befindet sich ein halbtransparenter Spiegel, der einen Teil des Lichtes reflektiert und einen Teil durchlässt. Der Besucher kann diese Anteile durch die Intensitäten der Beleuchtung auf beiden Seiten variieren. So wirkt die Scheibe einmal als Fenster und einmal als Spiegel. Es ist möglich die Helligkeit so einzustellen, dass der Besucher sein eigenes Gesicht und das des Gegenübers gleich gut sieht.

Zwei Besucher sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Zwischen Ihnen befindet sich ein halbtransparenter Spiegel, der einen Teil des Lichtes reflektiert und einen Teil durchlässt. Der Besucher kann diese Anteile durch die Intensitäten der Beleuchtung auf beiden Seiten variieren. So wirkt die Scheibe einmal als Fenster und einmal als Spiegel. Es ist möglich die Helligkeit so einzustellen, dass der Besucher sein eigenes Gesicht und das des Gegenübers gleich gut sieht.

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Dem Besucher erscheint ein "Pferdeschwanz", der vor einer einfarbigen grauen Fläche hängt. Hebt er den "Pferdeschwanz" hoch, entdeckt er, dass die Fläche unter dem Schwanz nicht durchgehend grau ist. Es sind zwei Grauflächen mit unterschiedlicher Helligkeit. Liegt der Pferdeschwanz auf der Mitte kann das Gehirn den Kontrast nicht mehr deuten und man nimmt eine einheitliche Fläche wahr.

Dem Besucher erscheint ein "Pferdeschwanz", der vor einer einfarbigen grauen Fläche hängt. Hebt er den "Pferdeschwanz" hoch, entdeckt er, dass die Fläche unter dem Schwanz nicht durchgehend grau ist. Es sind zwei Grauflächen mit unterschiedlicher Helligkeit. Liegt der Pferdeschwanz auf der Mitte kann das Gehirn den Kontrast nicht mehr deuten und man nimmt eine einheitliche Fläche wahr.

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"Lichtversuche" ist eine Insel in der Ausstellung, die den Besucher zum Spiel mit dem Licht einlädt. In der Mitte eines runden Tisches ist eine Lichtquelle angebracht, welche Lichtstrahlen in alle Richtungen aussendet. Um dieses weiße Licht zu trennen, zu reflektieren, zu brechen, zu mischen, zu fokussieren oder auch zu filtern stehen dem Besucher farbige Filter, gebogene, normale und biegsame Spiegel, ein Prisma, konvexe und konkave Linsen und weitere Bausteine zur Verfügung.

"Lichtversuche" ist eine Insel in der Ausstellung, die den Besucher zum Spiel mit dem Licht einlädt. In der Mitte eines runden Tisches ist eine Lichtquelle angebracht, welche Lichtstrahlen in alle Richtungen aussendet. Um dieses weiße Licht zu trennen, zu reflektieren, zu brechen, zu mischen, zu fokussieren oder auch zu filtern stehen dem Besucher farbige Filter, gebogene, normale und biegsame Spiegel, ein Prisma, konvexe und konkave Linsen und weitere Bausteine zur Verfügung.

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Am "Lochportrait" wird mit Hilfe einer Lampe und einer Lochschablone ein Portrait von Einstein auf die Wand projiziert.

Am "Lochportrait" wird mit Hilfe einer Lampe und einer Lochschablone ein Portrait von Einstein auf die Wand projiziert.

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Bei "Shades of Grey" kann der Besucher graue Streifen abwechselnd vor einem weißen und schwarzen Hintergrund betrachten. Der Unterschied ist eindrucksvoll. Es wird deutlich, dass unsere Wahrnehmung von hell und dunkel vom betrachteten Hintergrund abhängt. Eine einzige Grauschattierung scheint von Hellgrau nach Dunkelgrau zu springen, in Abhängigkeit von dem Hintergrund vor dem sie betrachtet wird.

Bei "Shades of Grey" kann der Besucher graue Streifen abwechselnd vor einem weißen und schwarzen Hintergrund betrachten. Der Unterschied ist eindrucksvoll. Es wird deutlich, dass unsere Wahrnehmung von hell und dunkel vom betrachteten Hintergrund abhängt. Eine einzige Grauschattierung scheint von Hellgrau nach Dunkelgrau zu springen, in Abhängigkeit von dem Hintergrund vor dem sie betrachtet wird.

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Mit einem Blick in die Öffnung der großen Box von „Täuschend echt“, wird eine glänzende Spiralfeder sichtbar. Sie scheint zum Greifen nah, versucht der Besucher allerdings die Feder zu berühren, greift er ins Leere. Beleuchtet er die „Geister-Feder“ mit einer Taschenlampe, wirft sie trotzdem einen Schatten auf die Rückwand der Öffnung. Auch diese Rückwand kann der Besucher nicht berühren - er greift durch sie hindurch. Feder und Wand sind Abbild einer echten Feder und Wand, die in der Box unter der Öffnung angebracht sind, der zu beobachtende Effekt wird durch einen Hohlspiegel erreicht.

Mit einem Blick in die Öffnung der großen Box von „Täuschend echt“, wird eine glänzende Spiralfeder sichtbar. Sie scheint zum Greifen nah, versucht der Besucher allerdings die Feder zu berühren, greift er ins Leere. Beleuchtet er die „Geister-Feder“ mit einer Taschenlampe, wirft sie trotzdem einen Schatten auf die Rückwand der Öffnung. Auch diese Rückwand kann der Besucher nicht berühren - er greift durch sie hindurch. Feder und Wand sind Abbild einer echten Feder und Wand, die in der Box unter der Öffnung angebracht sind, der zu beobachtende Effekt wird durch einen Hohlspiegel erreicht.

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Bei einem Blick von oben in die Trommel der “Kinomaschine” entdeckt der Besucher eine Vielzahl von Vogelmodellen in unterschiedlichen Flugpositionen. Schaut er jedoch von der Seite durch einen der Schlitze in die Trommel kann er nur einen Vogel sehen. Da sich die Trommel dreht, folgen die Vögel in den unterschiedlichen Flugpositionen schnell aufeinander. Das Gehirn des Betrachters verknüpft die Bilder zu einer fließenden Bewegung: Der Vogel scheint zu fliegen.

Bei einem Blick von oben in die Trommel der “Kinomaschine” entdeckt der Besucher eine Vielzahl von Vogelmodellen in unterschiedlichen Flugpositionen. Schaut er jedoch von der Seite durch einen der Schlitze in die Trommel kann er nur einen Vogel sehen. Da sich die Trommel dreht, folgen die Vögel in den unterschiedlichen Flugpositionen schnell aufeinander. Das Gehirn des Betrachters verknüpft die Bilder zu einer fließenden Bewegung: Der Vogel scheint zu fliegen.

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"Farbe und Licht" demonstriert die verschiedenen Effekte, die unterschiedliche Kombinationen von Farbfiltern erzeugen. Vor einer Lichtquelle mit weißem Licht können verschiedene Farbfilter positioniert und kombiniert werden. Das nun farbige Licht trifft im weiteren Verlauf wahlweise auf einen roten oder grünen Farbfilter. Es können Beobachtungen zu Farben, Licht und Absorption gemacht werden.

"Farbe und Licht" demonstriert die verschiedenen Effekte, die unterschiedliche Kombinationen von Farbfiltern erzeugen. Vor einer Lichtquelle mit weißem Licht können verschiedene Farbfilter positioniert und kombiniert werden. Das nun farbige Licht trifft im weiteren Verlauf wahlweise auf einen roten oder grünen Farbfilter. Es können Beobachtungen zu Farben, Licht und Absorption gemacht werden.

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Die Elemente eines Computers wie Speicher, Prozessor, oder Monitor tauschen Informationen miteinander aus. Das geschieht über den Datenbus. Er kann aus einer oder mehreren elektrischen oder optischen Leitungen bestehen. Bei "Lichtbilder" besteht der Datenbus aus 20 optischen Glasfaserleitungen, die die Information von einem optischen Speicher zu einer Anzeige übertragen. Um die Information wirklich lesen zu können, muss der Besucher den Kopf im richtigen Moment schütteln.

Die Elemente eines Computers wie Speicher, Prozessor, oder Monitor tauschen Informationen miteinander aus. Das geschieht über den Datenbus. Er kann aus einer oder mehreren elektrischen oder optischen Leitungen bestehen. Bei "Lichtbilder" besteht der Datenbus aus 20 optischen Glasfaserleitungen, die die Information von einem optischen Speicher zu einer Anzeige übertragen. Um die Information wirklich lesen zu können, muss der Besucher den Kopf im richtigen Moment schütteln.

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In diesem aus nur drei Spiegeln bestehenden riesigen Kaleidoskop sind die Spiegel auf dem „Goldenen Schnitt“ basierend angeordnet. Aus dieser Kombination entsteht eine 60-fache Spiegelung. Am Ende des Kaleidoskops sind leuchtende Flächen, die langsam ihre Farben wechseln, und ein faszinierendes Lichtspiel erzeugen, in das die Besucher eintauchen können.

In diesem aus nur drei Spiegeln bestehenden riesigen Kaleidoskop sind die Spiegel auf dem „Goldenen Schnitt“ basierend angeordnet. Aus dieser Kombination entsteht eine 60-fache Spiegelung. Am Ende des Kaleidoskops sind leuchtende Flächen, die langsam ihre Farben wechseln, und ein faszinierendes Lichtspiel erzeugen, in das die Besucher eintauchen können.

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Diese Station zeigt ein Phänomen wie es in ähnlicher Form auch bei einer Fata Morgana auftritt. Ein Laserstrahl wird streifend über eine heiße Herdplatte geführt. Pustet man auf die Platte, wird die warme Luftschicht weggeblasen, und der Lichtstrahl wird in Plattennähe abgelenkt. Es bildet sich eine Grenzschicht aus, die bei der Kochplatte zu einer Quasi-Spiegelung des Laserstrahls führt.

Diese Station zeigt ein Phänomen wie es in ähnlicher Form auch bei einer Fata Morgana auftritt. Ein Laserstrahl wird streifend über eine heiße Herdplatte geführt. Pustet man auf die Platte, wird die warme Luftschicht weggeblasen, und der Lichtstrahl wird in Plattennähe abgelenkt. Es bildet sich eine Grenzschicht aus, die bei der Kochplatte zu einer Quasi-Spiegelung des Laserstrahls führt.

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Manege frei im menschenhohen Kaleidoskop: das Experiment zeigt drei große Spiegel, die in einem Dreieck angeordnet sind. Eine Person zwischen die Spiegel, eine zweite schaut durch ein kleines Loch von aussen. Die Person im Inneren des Exponates wird um ein Vielfaches wahrgenommen.

Manege frei im menschenhohen Kaleidoskop: das Experiment zeigt drei große Spiegel, die in einem Dreieck angeordnet sind. Eine Person zwischen die Spiegel, eine zweite schaut durch ein kleines Loch von aussen. Die Person im Inneren des Exponates wird um ein Vielfaches wahrgenommen.

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Wenn man zwischen dieses Paar paralleler Spiegel schaut, entdeckt man sich selbstwiederholende Bilder, die sich nach links und rechts erstrecken. Bei perfekter Reflexion der Spiegel würden die Spiegelungen unendlich weitergehen. Lege einen Würfel zwischen die Spiegel: Du siehst abwechselnd die Eins und die Sechs! Probiere auch die Lichtstäbe aus: Wieviele Reflexionen entdeckst du von dem Licht bis zum ersten grünen Bild, wieviele bis zum ersten roten? Neige einen Spiegel: Die kleinen Lichtpunkte zeigen den Bogen eines riesigen Kreises.

Wenn man zwischen dieses Paar paralleler Spiegel schaut, entdeckt man sich selbstwiederholende Bilder, die sich nach links und rechts erstrecken. Bei perfekter Reflexion der Spiegel würden die Spiegelungen unendlich weitergehen. Lege einen Würfel zwischen die Spiegel: Du siehst abwechselnd die Eins und die Sechs! Probiere auch die Lichtstäbe aus: Wieviele Reflexionen entdeckst du von dem Licht bis zum ersten grünen Bild, wieviele bis zum ersten roten? Neige einen Spiegel: Die kleinen Lichtpunkte zeigen den Bogen eines riesigen Kreises.

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Der konkave Spiegel von "Reich mir die Hand" ist schwarz glänzend. Ein roter Ball baumelt einladend und hell beleuchtet. Bring den Ball zum schwingen und versuche ihn langsam zu greifen. Dein Spiegelbild streckt ebenfalls die Hand aus, um das Spiegelbild des roten Balls zu greifen... oder um dir die Hand zu geben! Ein roter Ball baumelt vor einem konkaven Hohlspiegel. Versucht der Besucher nach dem Ball zu greifen, streckt das Spiegelbild ebenfalls die Hand nach dem Ball aus.

Der konkave Spiegel von "Reich mir die Hand" ist schwarz glänzend. Ein roter Ball baumelt einladend und hell beleuchtet. Bring den Ball zum schwingen und versuche ihn langsam zu greifen. Dein Spiegelbild streckt ebenfalls die Hand aus, um das Spiegelbild des roten Balls zu greifen... oder um dir die Hand zu geben! Ein roter Ball baumelt vor einem konkaven Hohlspiegel. Versucht der Besucher nach dem Ball zu greifen, streckt das Spiegelbild ebenfalls die Hand nach dem Ball aus.

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Bei "Totalreflexion" wird ein Laserstrahl in einem großen Acrylglasquader geführt. Der Besucher kann den Winkel des Strahls im Glasquader verändern. Ist der Winkel zwischen Strahl und Wand kleiner als 48 Grad, wird der Strahl wie mit einem Spiegel total reflektiert und im Zick-Zack bis zur Endfläche des Quaders geleitet. Totalreflexion ist die Grundlage für eine sichere und verlustfreie Leitung von Licht in Glasfasern, die beispielsweise in der Materialbearbeitung und der Datenkommunikation eingesetzt werden.

Bei "Totalreflexion" wird ein Laserstrahl in einem großen Acrylglasquader geführt. Der Besucher kann den Winkel des Strahls im Glasquader verändern. Ist der Winkel zwischen Strahl und Wand kleiner als 48 Grad, wird der Strahl wie mit einem Spiegel total reflektiert und im Zick-Zack bis zur Endfläche des Quaders geleitet. Totalreflexion ist die Grundlage für eine sichere und verlustfreie Leitung von Licht in Glasfasern, die beispielsweise in der Materialbearbeitung und der Datenkommunikation eingesetzt werden.

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Der Besucher schaut seitlich auf zwei Streuscheiben. Die Rechte wird mit spektral reinem Gelb bestrahlt, während in der linken Scheibe rotes und grünes Licht gemischt wird, um einen gelben Farbeindruck zu erzeugen. Der Besucher kann die Helligkeiten der roten und der grünen Lampe so anpassen, dass er das gemischte vom spektralen Gelb nicht mehr unterscheiden kann. Zusätzlich kann der Effekt mit einem roten und einem grünen Filter überprüft werden.

Der Besucher schaut seitlich auf zwei Streuscheiben. Die Rechte wird mit spektral reinem Gelb bestrahlt, während in der linken Scheibe rotes und grünes Licht gemischt wird, um einen gelben Farbeindruck zu erzeugen. Der Besucher kann die Helligkeiten der roten und der grünen Lampe so anpassen, dass er das gemischte vom spektralen Gelb nicht mehr unterscheiden kann. Zusätzlich kann der Effekt mit einem roten und einem grünen Filter überprüft werden.

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Hier testen am besten gleich zwei oder mehr Entdecker ihre Wahrnehmung: Von einem Kreis aus unterschiedlich farbigen Lichtpunkten soll derjenige gefunden werden, der farblich dem Punkt in der Mitte am nächsten kommt. Die Übereinstimmung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen. Sie kann sich aber auch bei einer einzelnen Person unterscheiden, wenn diese die Punkte noch einmal aus einigen Metern Entfernung betrachtet. Grund dafür sind unterschiedliche Bereiche für Farbeindrücke auf der Netzhaut.

Hier testen am besten gleich zwei oder mehr Entdecker ihre Wahrnehmung: Von einem Kreis aus unterschiedlich farbigen Lichtpunkten soll derjenige gefunden werden, der farblich dem Punkt in der Mitte am nächsten kommt. Die Übereinstimmung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen. Sie kann sich aber auch bei einer einzelnen Person unterscheiden, wenn diese die Punkte noch einmal aus einigen Metern Entfernung betrachtet. Grund dafür sind unterschiedliche Bereiche für Farbeindrücke auf der Netzhaut.

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Wird eine weiße Fläche mit rotem, grünem und blauem Licht beleuchtet, erscheint diese weiß. An dieser Station können Besucher mit der additiven Farbmischung experimentieren, und sämtliche RGB-Mischfarben erzeugen. Gleichzeitig entstehen bunte Schatten auf der Fläche, da die drei Lampen an unterschiedlichen Positionen angebracht sind.

Wird eine weiße Fläche mit rotem, grünem und blauem Licht beleuchtet, erscheint diese weiß. An dieser Station können Besucher mit der additiven Farbmischung experimentieren, und sämtliche RGB-Mischfarben erzeugen. Gleichzeitig entstehen bunte Schatten auf der Fläche, da die drei Lampen an unterschiedlichen Positionen angebracht sind.

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Bei "Farben verschwinden" untersucht der Entdecker Spektren von Farbfiltern. Dazu stellt er verschiedene Farbfilter in den Strahlengang eines einfachen Prismen-Spektrometers und sieht, welche Spektralanteile vom Filter durchgelassen werden. Dieses Spektrum kann er direkt mit dem Farbeindruck des Filters vergleichen. Interessant ist, dass ein Filter duchaus mehr Farben durchlassen kann, als der direkte Farbeindruck vermuten lässt.

Bei "Farben verschwinden" untersucht der Entdecker Spektren von Farbfiltern. Dazu stellt er verschiedene Farbfilter in den Strahlengang eines einfachen Prismen-Spektrometers und sieht, welche Spektralanteile vom Filter durchgelassen werden. Dieses Spektrum kann er direkt mit dem Farbeindruck des Filters vergleichen. Interessant ist, dass ein Filter duchaus mehr Farben durchlassen kann, als der direkte Farbeindruck vermuten lässt.

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Bei "Grüne Lippen" setzt der Entdecker die Rot-, Grün- und Blauauszüge eines Farbbildes additiv zusammen. Er kann dabei die Farbfilter frei positionieren und die Helligkeiten der Farbkomponenten frei einstellen. Damit können auch Falschfarbenbilder erzeugt werden, so dass z.B. rote Lippen grün werden.

Bei "Grüne Lippen" setzt der Entdecker die Rot-, Grün- und Blauauszüge eines Farbbildes additiv zusammen. Er kann dabei die Farbfilter frei positionieren und die Helligkeiten der Farbkomponenten frei einstellen. Damit können auch Falschfarbenbilder erzeugt werden, so dass z.B. rote Lippen grün werden.

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Besucher experimentieren hier mit Schatten von kreis- und ellipsenförmigen Drahtringen. Sie sollen die Schatten der Ringe mit den 'Blubberblasen' auf der Wand zur Deckung bringen. Nur wenn der Ring richtig gekippt ist, ist der Schatten kreisförmig. Die Größe wird durch die Entfernung verändert. Diese Station ist besonders für junge Besucher geeignet.

Besucher experimentieren hier mit Schatten von kreis- und ellipsenförmigen Drahtringen. Sie sollen die Schatten der Ringe mit den 'Blubberblasen' auf der Wand zur Deckung bringen. Nur wenn der Ring richtig gekippt ist, ist der Schatten kreisförmig. Die Größe wird durch die Entfernung verändert. Diese Station ist besonders für junge Besucher geeignet.

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Das Experiment zeigt ein helles zweifarbiges Bild. Davor dreht sich eine Scheibe mit einem Loch, sodass das Bild nur kurz sichtbar ist. Neben dem Loch ist die Scheibe auf der einen Seite weiß, auf der anderen schwarz. Der Besucher kann die Drehrichtung und die Geschwindigkeit einstellen. Ist die Drehrichtung so gewählt, dass die weiße Fläche nach den Bild erscheint, sieht der Besucher das Bild in Komplementärfarben. Dieses Nachbild entsteht an den Farbrezeptoren im Auge, die bei stärkerer Reizung an Empfindlichkeit verlieren.

Das Experiment zeigt ein helles zweifarbiges Bild. Davor dreht sich eine Scheibe mit einem Loch, sodass das Bild nur kurz sichtbar ist. Neben dem Loch ist die Scheibe auf der einen Seite weiß, auf der anderen schwarz. Der Besucher kann die Drehrichtung und die Geschwindigkeit einstellen. Ist die Drehrichtung so gewählt, dass die weiße Fläche nach den Bild erscheint, sieht der Besucher das Bild in Komplementärfarben. Dieses Nachbild entsteht an den Farbrezeptoren im Auge, die bei stärkerer Reizung an Empfindlichkeit verlieren.

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Ein Würfel fällt auf eine Mausefalle, die beim Auftreffen sofort zuschnappt. Was sonst dem Auge verborgen bleibt, wird auf einem Monitor in Zeitlupe ganz genau nachvollziehbar. Möglich macht dies eine superschnelle Kamera, die 9.000 Bildern pro Sekunde aufnimmt. Hat einen die Neugier gepackt, kann man an dieser Station viele weitere Versuche ausprobieren und auch einen Luftballon ganz langsam plaaaatzen lassen.

Ein Würfel fällt auf eine Mausefalle, die beim Auftreffen sofort zuschnappt. Was sonst dem Auge verborgen bleibt, wird auf einem Monitor in Zeitlupe ganz genau nachvollziehbar. Möglich macht dies eine superschnelle Kamera, die 9.000 Bildern pro Sekunde aufnimmt. Hat einen die Neugier gepackt, kann man an dieser Station viele weitere Versuche ausprobieren und auch einen Luftballon ganz langsam plaaaatzen lassen.

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