Exponate.
Experimente
Experimente
| Experiment | |
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| Das Exponat „Kettenbogen“ bietet die Möglichkeit einen feinen, freistehenden Modellbogen zu errichten. Da die Seilkurve das Gewicht des Bogens direkt durch die eigene Struktur ableitet, bildet sie eine ideale Form für einen freistehenden Bogen. Dieses Prinzip eines Bogens und seiner umgekehrten Form – der Kettenlinie – wurde in der Architektur vielfach aufgegriffen. Der Bogen kann liegend auf einem Brett aufgebaut werden. Das Brett wird hochgeklappt und der Bogen bleibt aufgerichtet stehen, während das Brett wieder heruntergeklappt werden kann. Auf der Tischplatte hängen außerdem zwei unterschiedliche Ketten, die unabhängig von ihrem Gewicht in exakt derselben Figur wie der Bogen hängen. | |
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Das Exponat „Kettenbogen“ bietet die Möglichkeit einen feinen, freistehenden Modellbogen zu errichten. Da die Seilkurve das Gewicht des Bogens direkt durch die eigene Struktur ableitet, bildet sie eine ideale Form für einen freistehenden Bogen. Dieses Prinzip eines Bogens und seiner umgekehrten Form – der Kettenlinie – wurde in der Architektur vielfach aufgegriffen. Der Bogen kann liegend auf einem Brett aufgebaut werden. Das Brett wird hochgeklappt und der Bogen bleibt aufgerichtet stehen, während das Brett wieder heruntergeklappt werden kann. Auf der Tischplatte hängen außerdem zwei unterschiedliche Ketten, die unabhängig von ihrem Gewicht in exakt derselben Figur wie der Bogen hängen. |
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| Der "Kleine Gelbe Stuhl" ist ein Kunstwerk von Arthur Ganson. Sechs mechanische Arme sind an der Wand befestigt. An jedem dieser Arme ist ein Einzelteil eines gelben Stuhls angebracht. Diese Arme sind über Zahnräder und Ketten miteinander und mit einem Motor verbunden. Dieser treibt ein System an bei dem der Stuhl zusammengebaut wird, kurz stockt und dann wieder auseinander fliegt. | |
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Der "Kleine Gelbe Stuhl" ist ein Kunstwerk von Arthur Ganson. Sechs mechanische Arme sind an der Wand befestigt. An jedem dieser Arme ist ein Einzelteil eines gelben Stuhls angebracht. Diese Arme sind über Zahnräder und Ketten miteinander und mit einem Motor verbunden. Dieser treibt ein System an bei dem der Stuhl zusammengebaut wird, kurz stockt und dann wieder auseinander fliegt. |
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| „Gedämpfte Schwingungen“ ermöglicht dem Besucher Schwingungen eines Pendels aufzuzeichnen. Am unteren Ende des Pendels ist ein Trichter angebracht, welchen der Besucher mit Sand befüllen kann. Der Sand fließt langsam auf ein Fließband, dessen Laufgeschwindigkeit vom Besucher variiert werden kann. Auf dem Fließband entsteht eine sinusähnliche Kurve. Die Amplitude und Periode können durch die Geschwindigkeit des Laufbandes und die variable Dämpfung des Pendels verändert werden. | |
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„Gedämpfte Schwingungen“ ermöglicht dem Besucher Schwingungen eines Pendels aufzuzeichnen. Am unteren Ende des Pendels ist ein Trichter angebracht, welchen der Besucher mit Sand befüllen kann. Der Sand fließt langsam auf ein Fließband, dessen Laufgeschwindigkeit vom Besucher variiert werden kann. Auf dem Fließband entsteht eine sinusähnliche Kurve. Die Amplitude und Periode können durch die Geschwindigkeit des Laufbandes und die variable Dämpfung des Pendels verändert werden.
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| Besucher können gemeinsam einen über zwei Meter hohen "Brückenbogen" errichten. Dieser besteht aus großen, nummerierten Bauteilen. Der Besucher entdeckt, dass der Brückenbogen lange Zeit instabil ist - erst wenn der Schlussstein gesetzt ist und die beiden Brückenteile verbunden sind, bleibt der Bogen stabil stehen. | |
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Besucher können gemeinsam einen über zwei Meter hohen "Brückenbogen" errichten. Dieser besteht aus großen, nummerierten Bauteilen. Der Besucher entdeckt, dass der Brückenbogen lange Zeit instabil ist - erst wenn der Schlussstein gesetzt ist und die beiden Brückenteile verbunden sind, bleibt der Bogen stabil stehen. |
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| Lässt der Besucher eine Münze hochkant in den Trichter trudeln, bietet sich ihm ein spannendes Schauspiel. Der Trichter ist so geformt, dass die Münze denselben Gesetzen folgt wie die Planeten, die um die Sonne kreisen. In einer engen Spirale laufen die Münzen um das Zentrum herum, um dann doch früher oder später aufgrund der Reibung in den Gravitationstrichter zu stürzen. Das Geld ist dann im "schwarzen Loch" verschwunden und kommt dem phaeno Freundeskreis zu Gute. | |
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Lässt der Besucher eine Münze hochkant in den Trichter trudeln, bietet sich ihm ein spannendes Schauspiel. Der Trichter ist so geformt, dass die Münze denselben Gesetzen folgt wie die Planeten, die um die Sonne kreisen. In einer engen Spirale laufen die Münzen um das Zentrum herum, um dann doch früher oder später aufgrund der Reibung in den Gravitationstrichter zu stürzen. Das Geld ist dann im "schwarzen Loch" verschwunden und kommt dem phaeno Freundeskreis zu Gute. |
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| "Machine and Concrete" ist ein Kunstwerk von Arthur Ganson. Ein Elektromotor treibt ein Zahnradgetriebe mit erheblicher Drehzahlreduzierung an. Das Getriebe besteht aus 25 Doppelzahnrädern, die außen jeweils 120 und innen 14 Zähne haben. Bis zum letzten Zahnrad, welches in Beton gegossen ist, gibt es 24 Kraftübertragungen. Das erste Zahnrad dreht sich in 6,5 Sekunden einmal um sich selbst. Bis das letzte Zahnrad eine komplette Umdrehung hinter sich gebracht hat, müssen 594 Billionen Jahre vergehen. | |
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"Machine and Concrete" ist ein Kunstwerk von Arthur Ganson. Ein Elektromotor treibt ein Zahnradgetriebe mit erheblicher Drehzahlreduzierung an. Das Getriebe besteht aus 25 Doppelzahnrädern, die außen jeweils 120 und innen 14 Zähne haben. Bis zum letzten Zahnrad, welches in Beton gegossen ist, gibt es 24 Kraftübertragungen. Das erste Zahnrad dreht sich in 6,5 Sekunden einmal um sich selbst. Bis das letzte Zahnrad eine komplette Umdrehung hinter sich gebracht hat, müssen 594 Billionen Jahre vergehen. |
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| Beim „Mosaiktisch“ können verschiedenste Muster mit kleinen Kacheln gelegt werden. Es ist auffällig, dass viele Muster einfach und lückenlos entstehen können. Das liegt an der speziellen Form der Kacheln - sie haben alle Winkel von 30°, 60° und 120°. | |
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Beim „Mosaiktisch“ können verschiedenste Muster mit kleinen Kacheln gelegt werden. Es ist auffällig, dass viele Muster einfach und lückenlos entstehen können. Das liegt an der speziellen Form der Kacheln - sie haben alle Winkel von 30°, 60° und 120°.
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| Nimmt man unseren "Verrückten Koffer" aus seiner Halterung, so reagiert er ganz unerwartet auf Bewegungen: Er hebt sich seitlich in die Höhe und "wehrt" sich, wenn der Besucher die Bewegungsrichtung ändert. Ursache ist ein schnell rotierender Kreisel im Inneren. Der Entdecker erfährt am eigenen Leib die Drehimpulserhaltung. | |
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Nimmt man unseren "Verrückten Koffer" aus seiner Halterung, so reagiert er ganz unerwartet auf Bewegungen: Er hebt sich seitlich in die Höhe und "wehrt" sich, wenn der Besucher die Bewegungsrichtung ändert. Ursache ist ein schnell rotierender Kreisel im Inneren. Der Entdecker erfährt am eigenen Leib die Drehimpulserhaltung. |
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| Dieses Exponat zeigt, wie ein Raketenantrieb funktioniert. Der Entdecker lässt eine Kugel in ein Rohr fallen. Die Kugel rollt hinunter und unten aus dem Rohr hinaus. Durch den "Rückstoß" wird das Rohr in Bewegung gesetzt, da es drehbar gelagert ist. Indem die Kugel aus der Röhre fliegt, stößt sie sich von der Rohrwand ab. Dabei wirken zwei Kräfte: eine Kraft lenkt die Kugel und die entgegengesetzte Kraft (Rückstoß) bewegt das Rohr (3. Newtonsches Gesetz). | |
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Dieses Exponat zeigt, wie ein Raketenantrieb funktioniert. Der Entdecker lässt eine Kugel in ein Rohr fallen. Die Kugel rollt hinunter und unten aus dem Rohr hinaus. Durch den "Rückstoß" wird das Rohr in Bewegung gesetzt, da es drehbar gelagert ist. Indem die Kugel aus der Röhre fliegt, stößt sie sich von der Rohrwand ab. Dabei wirken zwei Kräfte: eine Kraft lenkt die Kugel und die entgegengesetzte Kraft (Rückstoß) bewegt das Rohr (3. Newtonsches Gesetz).
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| Der "Regenmacher" ist ein Kunstexponat von Ned Kahn. Es erzeugt mit Kugeln, die sich durch eine Matrix unterschiedlich langer Metallstifte bewegen, musikalische Klänge. Die Länge der Stifte bestimmt die Tonhöhen. Es entstehen jedes Mal unterschiedliche Melodien, da die Kugeln nie denselben Weg nehmen. | |
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Der "Regenmacher" ist ein Kunstexponat von Ned Kahn. Es erzeugt mit Kugeln, die sich durch eine Matrix unterschiedlich langer Metallstifte bewegen, musikalische Klänge. Die Länge der Stifte bestimmt die Tonhöhen. Es entstehen jedes Mal unterschiedliche Melodien, da die Kugeln nie denselben Weg nehmen.
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