Exponate.
Experimente
Experimente
| Experiment | |
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| Der "Antischwerkraftspiegel" lässt die Besucher schweben. Wenn sich der Besucher an das Ende des großen Spiegels stellt, versteckt er die Hälfte seines Körpers. Die andere Hälfte und ihr Spieglbild verschmelzen miteinander. So kann der Besucher sein Bein heben und beobachten wie er scheinbar schwebt. Dieser Versuch funktioniert, weil unser Körper symmetrisch ist. Die Symmetrieachse verläuft durch die Mitte unseres Körpers. | |
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Der "Antischwerkraftspiegel" lässt die Besucher schweben. Wenn sich der Besucher an das Ende des großen Spiegels stellt, versteckt er die Hälfte seines Körpers. Die andere Hälfte und ihr Spieglbild verschmelzen miteinander. So kann der Besucher sein Bein heben und beobachten wie er scheinbar schwebt. Dieser Versuch funktioniert, weil unser Körper symmetrisch ist. Die Symmetrieachse verläuft durch die Mitte unseres Körpers. |
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| An der Station "Bunte Schatten" werden aus drei Lichtquellen in rot, grün und blau andere Farben gemischt. Die Lichtquellen beleuchten eine Projektionswand, die zunächst weiß erscheint. Stellt sich der Entdecker vor die Lichtquellen, erzeugt er bunte Schatten auf der Wand. Von jeder Lichtquelle stammt ein eigener Schatten in einer anderen Farbe. Dort, wo die Schatten übereinander liegen, erscheinen weitere Farben. | |
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An der Station "Bunte Schatten" werden aus drei Lichtquellen in rot, grün und blau andere Farben gemischt. Die Lichtquellen beleuchten eine Projektionswand, die zunächst weiß erscheint. Stellt sich der Entdecker vor die Lichtquellen, erzeugt er bunte Schatten auf der Wand. Von jeder Lichtquelle stammt ein eigener Schatten in einer anderen Farbe. Dort, wo die Schatten übereinander liegen, erscheinen weitere Farben. |
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| Dem Besucher erscheint ein "Pferdeschwanz", der vor einer einfarbigen grauen Fläche hängt. Hebt er den "Pferdeschwanz" hoch, entdeckt er, dass die Fläche unter dem Schwanz nicht durchgehend grau ist. Es sind zwei Grauflächen mit unterschiedlicher Helligkeit. Liegt der Pferdeschwanz auf der Mitte kann das Gehirn den Kontrast nicht mehr deuten und man nimmt eine einheitliche Fläche wahr. | |
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Dem Besucher erscheint ein "Pferdeschwanz", der vor einer einfarbigen grauen Fläche hängt. Hebt er den "Pferdeschwanz" hoch, entdeckt er, dass die Fläche unter dem Schwanz nicht durchgehend grau ist. Es sind zwei Grauflächen mit unterschiedlicher Helligkeit. Liegt der Pferdeschwanz auf der Mitte kann das Gehirn den Kontrast nicht mehr deuten und man nimmt eine einheitliche Fläche wahr. |
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| "Lichtversuche" ist eine Insel in der Ausstellung, die den Besucher zum Spiel mit dem Licht einlädt. In der Mitte eines runden Tisches ist eine Lichtquelle angebracht, welche Lichtstrahlen in alle Richtungen aussendet. Um dieses weiße Licht zu trennen, zu reflektieren, zu brechen, zu mischen, zu fokussieren oder auch zu filtern stehen dem Besucher farbige Filter, gebogene, normale und biegsame Spiegel, ein Prisma, konvexe und konkave Linsen und weitere Bausteine zur Verfügung. | |
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"Lichtversuche" ist eine Insel in der Ausstellung, die den Besucher zum Spiel mit dem Licht einlädt. In der Mitte eines runden Tisches ist eine Lichtquelle angebracht, welche Lichtstrahlen in alle Richtungen aussendet. Um dieses weiße Licht zu trennen, zu reflektieren, zu brechen, zu mischen, zu fokussieren oder auch zu filtern stehen dem Besucher farbige Filter, gebogene, normale und biegsame Spiegel, ein Prisma, konvexe und konkave Linsen und weitere Bausteine zur Verfügung.
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| Braun besteht aus Grün und...? An der "Chromatographie" können vier Besucher gleichzeitig Papierchromatographie betreiben, indem sie Zellstoffpapier in eine Schablone legen und dieses mit einem Filzstift bemalen. Wird die Schablone umgeklappt, wird das Papier automatisch mit Wasser benetzt. Das Wasser läuft durch das Papier und nimmt dabei Farbpartikel des Filzschreibers mit. Die diversen Farben, die ein Filzschreiber enthält, werden unterschiedlich weit mitgeführt und so sichtbar voneinander getrennt. | |
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Braun besteht aus Grün und...? An der "Chromatographie" können vier Besucher gleichzeitig Papierchromatographie betreiben, indem sie Zellstoffpapier in eine Schablone legen und dieses mit einem Filzstift bemalen. Wird die Schablone umgeklappt, wird das Papier automatisch mit Wasser benetzt. Das Wasser läuft durch das Papier und nimmt dabei Farbpartikel des Filzschreibers mit. Die diversen Farben, die ein Filzschreiber enthält, werden unterschiedlich weit mitgeführt und so sichtbar voneinander getrennt.
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| „Streifen aus dem Nichts“ ist ein Kunstexponat von Piero Fogliati. Ein spezieller Projektor projiziert Licht durch einen rotierenden Farbfilter auf einen elastischen Faden, der zwischen der Decke und dem Boden gespannt ist. Wird der Faden von dem Entdecker angezupft werden aus dem weißen Licht orange, grüne, blaue und lila Streifen. | |
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„Streifen aus dem Nichts“ ist ein Kunstexponat von Piero Fogliati. Ein spezieller Projektor projiziert Licht durch einen rotierenden Farbfilter auf einen elastischen Faden, der zwischen der Decke und dem Boden gespannt ist. Wird der Faden von dem Entdecker angezupft werden aus dem weißen Licht orange, grüne, blaue und lila Streifen. |
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| "Farbe und Licht" demonstriert die verschiedenen Effekte, die unterschiedliche Kombinationen von Farbfiltern erzeugen. Vor einer Lichtquelle mit weißem Licht können verschiedene Farbfilter positioniert und kombiniert werden. Das nun farbige Licht trifft im weiteren Verlauf wahlweise auf einen roten oder grünen Farbfilter. Es können Beobachtungen zu Farben, Licht und Absorption gemacht werden. | |
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"Farbe und Licht" demonstriert die verschiedenen Effekte, die unterschiedliche Kombinationen von Farbfiltern erzeugen. Vor einer Lichtquelle mit weißem Licht können verschiedene Farbfilter positioniert und kombiniert werden. Das nun farbige Licht trifft im weiteren Verlauf wahlweise auf einen roten oder grünen Farbfilter. Es können Beobachtungen zu Farben, Licht und Absorption gemacht werden. |
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